alpha alpha

Die vier eigenwilligen Musiker Martin Klingeberg, Felix Wahnschaffe, Thomas Alkier und cvdg haben sich im Jahr 2017 zusammen getan, um die Band alpha alpha aus der Taufe zu heben. Ich spiele hier mein Zweitinstrument, die Hammondorgel mit dazugehörigem Echolette-Lesley-Verstärker, dessen sound zusammen mit Trompete, Altsaxophon und Schlagzeug Souljazz der 60s beschwören.

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Brecht-Lieder

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Mit dem in Kopenhagen ansässigen Gitarristen Thomas Büchel, der tollen Iris Romen  und mir gibt es ein neues Projekt, das sich der von Weill und Eisler vertonten Brecht-Lieder annimmt. Wir spielen sie nicht notengetreu sondern passen sie unserer eigenen Spiel- bzw. Singweise an. So sind sie weniger dokumentarisch, weniger zeitgebunden, entzerrt vom heroischen DDR-Kontext, wodurch ihre teils abgrundtief skurrile und melancholische Schönheit noch mehr hervortritt. Wir hatten bereits ein Konzert im ausverkauften Spiegelsaal des Clärchens Ballhaus, wovon untenstehendes Video („Ballade vom ertrunkenen Mädchen“, Musik von Hanns Eisler) einen Eindruck vermittelt. Der nächste Termin wird sein der 18. Mai in Nettetal am Niederrhein. Weitere Termine werden bekannt gegeben.

 

Ich Mein Dich

Ich Mein Dich ist ein neues Projekt der beiden großartigen Damen Susanne Betancor und Uschi Brüning. Martin Klingeberg spielt dort Trompete und Euphonium, ich bleibe am Klavier und wir entwickeln die Stücke, Jazzstandards, für welche die Sängerinnen deutsche Texte geschrieben haben, gemeinsam. Hoher Unterhaltungswert mischt sich mit intelligentem Wortwitz auf hohem musikalischem Niveau.

Erstes Konzert am So., den 17 März um 21 Uhr im Jazzclub B-flat

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Zeiten des Aufruhrs

Gemeinsam mit Bill Petry (tp) und Olaf Casimir (b) habe ich die Musik für das Stück Zeiten des Aufruhrs komponiert, eine neue Produktion am Deutschen Theater nach dem Roman Revolutionary Road von Richard Yates. Regie Jette Steckel. Darsteller sind Maren Eggert, Alexander Khuon, Helmut Mooshammer, Kathleen Morgeneyer, Christoph Franken, Marke Knirsch, Ole Lagerpusch und Cannes Sunar. Wir spielen die Musik live auf der Bühne und sind somit Teil der szenischen Aufführung. Hier kann man nachlesen, wovon das Stück handelt: https://www.deutschestheater.de/programm/a-z/zeiten_des_aufruhrs/

Nächste Vorstellungen: 30.3., 6.4., 10.4., 18.4., 28.4.

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So., den 28.10. um 14 Uhr: Interview mit der Schriftstellerin Andrea Scrima im Deutschlandfunk mit Musik von Christian von der Goltz

Am kommenden Sonntag, den 28.10. um 14 Uhr wird Joachim Scholl in seiner Sendung „Zwischentöne“ im Deutschlandfunk die Schriftstellerin Andrea Scrima zu ihrem Roman „Wie viele Tage“ interviewen. Dazwischen ist Musik von Christian von der Goltz zu hören.

https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-die-kuenstlerin-andrea-scrima.1782.de.html?dram%3Aarticle_id=428129&fbclid=IwAR0mrGZ0QorFdf_JuEaX0GziYB8ZtvcYMD3HeCnU31MpQTTzWEJJI3luh30